Gürtel-Guide: Ein Blick hinter die Kulissen der Kampfsport-Graduierungen.
In der Welt der Kampfkünste gibt es kaum ein Symbol, das so missverstanden und gleichzeitig so verehrt wird wie der Gürtel. Für die einen hält er die Hose, für die anderen ist er ein Statussymbol. Doch was steckt wirklich hinter den Farben, und warum ist ausgerechnet der erste Schritt der Mutigste?
3.860 Jahre Kampfkunst mit rutschender Hose
Die Geschichte der organisierten Kampfkünste beginnt vor etwa 4.000 Jahren. In den alten Systemen ging es um das Überleben oder den Sieg, niemand hatte das Bedürfnis einen sichtbaren Rang an der Uniform zu führen. Erst vor etwa 140 Jahren, also im 19. Jahrhundert, erfand der Begründer des Judo, Herr Jigoro Kano das Kyu und Dan System. Meister oder besser noch Herr Kano war aber kein Krieger, sondern Lehrer, er hatte also durchaus eher einen pädagogischen und sportlichen Zugang zur Welt. So hatte er Judo ursprünglich als Erziehungssystem für die moderne Gesellschaft etabliert. Er brauchte eine Methode, um den Lernfortschritt seiner Schüler sichtbar zu machen und sie zu motivieren.
Bis dahin verwendeten aber wohl schon einzelne Karateschulen weiße Gürtel für Ihre Schüler und schwarze für ihre Meister. Erst Gichin Funakoshi, der als Urvater des Karate Do und Shotokan gilt und ein Freund von Jigoro Kano gewesen sein soll, übernahm das System und legte damit den Grundstein für das verbindende Element vieler Kampfkünste und Kampfsportarten, das Gürtelsystem.
Jonathan Frakes Gedächtnis Kapitel
Auch wenn Legenden und Geschichten in unserer informierten Zeit nicht mehr die gesellschaftliche Bedeutung haben, ist es dennoch unterhaltsam und lehrreich, sich einige der Mythen rund um die Gürtel anzusehen. Ich hab mal ein paar zusammengetragen, die ich kenne, wenn Ihr noch mehr kennt, immer her damit!
Die Gürtel dürfen niemals gewaschen werden, deswegen färben sie sich mit der Zeit voller Schmutz, Schweiß und Blut von selbst immer dunkler.
Ich mag den Gedanken, der direkt Bezug zum notwendigen Fleiß und der Hingabe auf der persönlichen Entwicklung der Kampfkünstler herstellt. Bis heute gibt es Dojo’s in denen die Gürtel nicht gewaschen werden dürfen, weil beim Waschen mit der Farbe auch all die Erfahrung uns das können (Qi) verloren gehen. Ob das jetzt eher ein Schutz der minderwertigen Textilien oder echter Aberglaube ist, kannst Du ja für Dich entscheiden.
Gürtel färben als Ritual nach bestandener Prüfung
Ich hab jetzt nicht direkt Belege dafür gefunden, stelle mir das aber technisch herausfordernd vor. ;-)
Symbolkraft
Bis heute gibt es Lehrer und Meister, die diverse Symboliken verinnerlicht haben und die im Zuge der zeremoniellen Gürtel Verleihung zum Besten geben. Besonders oft ist mir das im Taekwondo begegnet, aber der Zusammenhang ist nicht wissenschaftlich festgestellt, sondern nur mein Gefühl.
Eine besonders eindrucksvolle geht dabei auf die ursprünglichen Gürtelfarben Weiß und Schwarz zurück. Anders als bei uns in Europa, assoziiert man im alten Japan die Farbe Weiß oft mit dem Tod und der Trauer. Im Fall der Kampfkunst steht der weiße Gürtel für das Ablegen des alten Lebens ohne Kampfkunst und damit für den Neubeginn. Schwarz hingegen steht für die alten Japaner für das Überwinden der Angst (vor dem Tod) und großer persönlicher Reife.
Oft trifft man auch auf Symbolik aus der Flora, beispielsweise folgende:
Gelb - Der Samen liegt in der fruchtbaren Erde
Grün- Der erste Spross sprießt der Sonne entgegen
Blau - Die jetzt starke Pflanze beginnt Früchte zu tragen
Braun - Der Stamm als festes Fundament wird ausgebildet
Schwarz - Die ganze Reife ist erreicht
Besonders mag ich auch die Idee, dass ein schwarzer Gürtel sich mit der Zeit “abträgt” und in vielen tausenden Trainings zunehmend mehr weiße Farbe sichtbar wird, sei ein Symbol für den ewigen Kreislauf des Lernens und der Welt, in der wir leben. Tatsächlich beginnt mit der Verleihung des 1. Dan, also des schwarzen Gürtels, einfach nur ein neues Kapitel auf der Reise eines Kampfkünstlers. Auch wenn man seine Fortschritte nicht mehr so einfach an der Farbe seines Gürtels erkennen kann, wird er immer weiter lernen und ein Schüler bleiben.
Ich erinnere mich auch noch an einen meiner Meister, der Beispielsweise einen Bezug zu fließendem Wasser und den jetzt möglichen fließenden Techniken eines Trägers des blauen Gürtel’s herstellte. Allesamt wirklich schöne Gedanken, die in den Ritualen noch heute tausende Schüler bewegen.
“Butter bei die Fische” oder ist Blau jetzt mehr als Wachtmeister?
Die Antwort ist ein klassisches “Kommt drauf an”. Auch wenn Herr Kano und Herr Funakoshi sich vor 140 Jahren geeinigt haben, dass das Gürtelsystem eine gute Idee ist, lassen sich ohne weitere Informationen nur schwer Rückschlüsse zum können eines Kampfkünstlers basierend auf der Farbe seines Gürtels ziehen.
Der ursprünglichen Idee von weißen und schwarzen Gürteln folgen aber noch immer fast alle Stile und Arten. Es lässt sich also ziemlich sicher sagen, dass jemand mit einem weißen Gürtel eher noch nicht lange in seinem Stil trainiert und jemand mit einem schwarzen Gürtel, das schon einige Zeit macht.
Präzisieren lässt sich das, wenn wir wissen, in welcher Kampfkunst oder Kampfsport graduiert wurde und ob es eine Verbands Graduierung ist. Damit können wir schätzen, aber nicht kategorisieren. Dafür sind die einzelnen Verbände und freien Systeme viel zu unterschiedlich. Während ein BJJ Schüler zwischen 8 und 12 Jahre braucht, um den 1. Dan zu erreichen, gibt es Dojos, die Crashkurse am Wochenende anbieten. Solche Dojo’s werden in der Szene gerne als “Mc Dojo” oder “Gürtelfabrik” bezeichnet, oft werden dabei unverhältnismäßig hohe Gebühren fällig und die erworbene Graduierung ist außerhalb des Dojo’s eher nicht anerkannt.
Ich will die Gelegenheit nutzen und das relativieren. Die Zeit, in der wir leben, erfordert auch von den Kampfkünsten Entwicklung mit den Bedürfnissen der Gesellschaft. Obgleich jemand mit wenig Erfahrung und hoher Graduierung sich leicht überschätzen könnte und sich damit einem hohen Risiko aussetzt, kann das die Menschen motivieren, sich aufzuraffen und sich auf die Reise zu machen. Sicher entwickeln sich auch Crashkurs Teilnehmer persönlich weiter, damit ist auch eine solche Reise wertvoll für den Lernenden.
Klassische Kampfkünste
In klassischen Kampfkünsten geben oft Verbände Inhalte für die Gürtelprüfungen vor. Im Karate ist das etwa der DKV. Geprüft werden in der Regel die Korrektheit und Präzision der auszuführenden Techniken. Ein wichtiger Teil der Graduierung ist die fokussierte Vorbereitung, der Lehrer und Schüler auf die im Prüfungsprogramm festgelegten Techniken vor der Prüfung. Die eigentliche Abnahme erfolgt meist außerhalb der “normalen” Trainingseinheiten mit “externen” Zuschauern (oft Familie und Freunde) in mehr oder weniger klassischen Zeremonien.
Das sind die Gürtel im Karate:
Weiß (9. Kyū / 10. Kyū): Der Beginn symbolisiert Reinheit und Unwissenheit.
Gelb (8. Kyū): Steht für den fruchtbaren Erdboden, auf dem Wissen und Können gedeihen sollen.
Orange (7. Kyū): Repräsentiert die ersten Sonnenstrahlen oder die wachsende Kraft.
Grün (6. Kyū): Symbolisiert das Wachstum der Pflanze und die Entwicklung der Fähigkeiten.
Blau (5. Kyū / 4. Kyū): Steht für den Himmel, in den die Pflanze wächst, und signalisiert Reife.
Braun (3. Kyū bis 1. Kyū): Repräsentiert die Festigkeit der Erde oder die Rinde eines Baumes und bereitet sich auf die Meisterstufe vor.
Schwarz (ab 1. Dan): Der Meistergrad, symbolisiert das Erreichen eines Fundaments und den Beginn des eigentlichen Studiums der Kampfkunst.
In einzelnen Stilen gibt es durchaus andere oder zusätzliche Gürtelfarben, wie etwa den roten und violetten Gürtel im Kyokushin. Auch gibt es einzelne Dojos’s, die, um ihre Schüler zusätzlich zu motivieren, zwischen Gürtel eingeführt haben, etwa weiß/gelbe Gürtel. In vielen Künsten gibt es zusätzlich Gürtel, die keinen direkten Bezug zum inhaltlichen Können der Trägerin haben. So gibt es oft einen roten Gürtel für Trainer, die noch keinen Meistergrad besitzen oder einen Großmeister Gürtel, der rot/weiße.
Taekwondo:
Weiß (10. Kup): Der Anfänger, ein unbeschriebenes Blatt ohne Vorkenntnisse.
Gelb (8. Kup): Der Erdboden, in dem der Samen des Taekwondo Wurzeln schlägt.
Grün (6. Kup): Die Pflanze, die wächst und die ersten Früchte trägt.
Blau (4. Kup): Der Himmel, dem die Pflanze entgegen wächst; symbolisiert eine Grenze und neue Höhen.
Rot (2. Kup): Die Farbe der Gefahr; sie warnt den Gegner vor der fortgeschrittenen Technik und mahnt den Schüler zur Selbstbeherrschung.
Schwarz (1. Dan): Die Reife, das Ende der Schülerzeit und der Beginn des eigentlichen Studiums.
Im Taekwondo sind Zwischenstreifen die Regel. Außerdem gibt es für Lernende unter 15 Jahren, die den 1. Dan erreichen, einen rot/schwarzen Gürtel und den “offiziellen” ersten Dan dann erst mit der entsprechenden geistigen Reife. Im Beispiel oben handelt es sich um die Graduierung der ITF.
BJJ - Brazilian Jiu-Jitsu:
Weiß: Die Einstiegsstufe für alle Anfänger.
Blau: Die erste Fortgeschrittenen Stufe. Man verbringt hier oft mehrere Jahre, um eine solide Defensive aufzubauen.
Lila (Purple): Die mittlere Stufe. Hier beginnt die Entwicklung eines eigenen, individuellen Stils.
Braun: Die letzte Stufe vor dem Meistergrad, fokussiert auf die Verfeinerung technischer Details.
Schwarz: Der Meistergrad. Er markiert nicht das Ende, sondern den Beginn einer tieferen Meisterschaft.
Im BJJ gibt es eine klare Trennung zwischen Graduierungen für Erwachsene und Kinder. Auch das Prüfungssystem ist “moderner”, im BJJ gibt es eher selten Prüfungstage, sondern die “Prüfung” findet informeller im laufenden Training statt. Dabei werden die Fähigkeiten der Lernenden von den Trainern über einen längeren Zeitraum betrachtet und gegebenenfalls entsprechend graduiert.
Der SDA way of Graduierung
Viele Schulen, wie auch wir bei SDA, folgen der Idee der Graduierung aus den Kampfkünsten generell. Obgleich die Kriterien statt auf Korrektheit und Präzision einzelner Techniken eher auf Handlungssicherheit, Stressresistenz und Technik Portfolio als Kriterien gesetzt werden. Wir sprechen von einem Kompetenz basiertem Ansatz. Zudem setzen wir eine persönliche Geistige sowie Athletische Entwicklung voraus. Unsere Schüler erhalten neben Ihrem Gürtel eine Urkunde die jeweils detailliert die nachgewiesenen Kompetenzen listet. Da wir nicht in einem Verbandssystem arbeiten, hoffen wir, damit unseren Schülern ein “Zeugnis” Ihres Könnens auszustellen, das auch bei dritten Relevanz haben kann.
Das ist ein Auszug aus unserem Prüfungsprogramm. Unsere Lernenden bekommen jeweils ein detailliertes Handout wie entsprechende Sonder-Trainings, um sich optimal auf die jeweiligen Prüfungen vorzubereiten. Unser Ziel ist ganz klar unsere Schülerinnen so auszubilden, dass jede die Anforderungen am Prüfungstermin übertrifft. Wenn ein Schüler also zur Prüfung zugelassen ist, ist die Wahrscheinlichkeit zu bestehen entsprechend hoch. Schließlich ist der Weg das Ziel.
Die Prüfung für den gelben Gürtel findet ähnlich dem BJJ Ansatz im laufenden Training statt. Hier achten wir insbesondere darauf, dass die lernenden grundlegende Techniken sicher ausführen können und dabei das Verletzungsrisiko so gering wie möglich halten. Generell werden Graduierung Anwärter angehalten sich Mentoren zu suchen, mit denen sie sich gezielt auf die echten Prüfungen ab dem orangenen Gürtel vorbereiten.
Anwärter auf den orangenen Gürtel werden in ihrer ersten richtigen Prüfung hinsichtlich ihres Verständnisses und der Abrufbarkeit grundlegender Schlag- und Blocktechniken bewertet. Hinzu kommen schon Anforderungen an den theoretischen Umgang mit Gewaltsituationen und Präventionstechniken.
Um den grünen Gürtel zu erlangen, müssen Schüler unter Stress in der Lage sein Techniken abzurufen und erfolgreich zu flüchten. Neben weiteren theoretischen Bausteinen muss eine rechtliche Einordnung sowie Techniken zur Nachbereitung einer Gewaltsituation nachgewiesen werden.
Für den blauen Gürtel müssen unsere Lernenden zuverlässig unter Stress auch komplexe Techniken anwenden können. Sie müssen in der Lage sein, in einem leichten Sparring zu kämpfen, sowie komplexere Situationen zu bewerten und jeweils geeignete Maßnahmen ergreifen, um sich und evtl. Dritte zu schützen. Ein aktueller Erste-Hilfe-Kurs wird vorausgesetzt.
Die praktische Prüfung für den braunen Gürtel setzt sich aus einem Sparring, Verteidigung gegen mehrere Gegner sowie erster Hilfe zusammen. Anwärter haben neben einem aktuellen Erste-Hilfe-Kurs auch an mindestens einem externen Lehrgang zu Selbstverteidigung und/oder Kampfsport teilgenommen. Sie leiteten mindestens eine Trainingseinheit im Dojo und besitzen Kompetenz im Lehren von Techniken sowie "Allgemein Sportwissen" (Idealerweise durch einen “Trainerschein” nachgewiesen) um beispielsweise auch Aufwärmtrainings qualifiziert zu entwerfen und zu halten.
Die Verleihung des ersten Dan. erfolgt in Absprache mindestens zweier Dan-Träger. Die Prüfung wird dabei vom Anwärter selbst gestaltet. Um den Meistergrad zu erreichen, hat der Schüler in allen zuvor abgelegten Prüfungen bereits bewiesen, dass er die Kompetenzen besitzt, den “Blackbelt Mindset” hat und die geistige Reife bewiesen, die einen Dan-Träger ausmacht. Wir sprechen also eher von einer Verleihung des Meistergrades als von einer Prüfung.
Generell lässt sich festhalten, dass neben der motivierenden Wirkung des Gurtsystems insbesondere auch die gezielte Vorbereitung für einen großartigen Fortschritt unserer Schüler sorgt. Alle Graduierungen erfolgen immer und unbedingt auf dem persönlichen Fortschritt jeder Schülerin individuell (Etwa körperliche Einschränkung oder das alter eines Anwärters).
Der schwerste Gürtel
Ein schwarzer Gürtel hat etwas Magisches und das ist gut und richtig so. Er dient und diente Millionen Menschen als Motivation und Ziel. Schwarzgurte haben etwas Übermenschliches an sich, das will ich nicht bestreiten. Tatsächlich leisten Menschen auf ihrem individuellen Weg in einer Kampfkunst auch viel, dass speziell ohne Zugang zu einer Kampfkunst unglaublich erscheint.
Ich durfte selbst schon 80 Jahre alte Karatemeister rollen und fallen sehen, wie nur wenige Kindergartenkinder dazu in der Lage sind. Natürlich liegt das eher nicht an der schwarzen Farbe des Gürtels (In seinem Fall war da auch kaum noch schwarz), sondern an vielen Jahren Training. Wer sich viele Jahre durch herausforderndes Training, Wettkämpfe, Situationen und Lehrgänge "kämpft", hat meist auch eine sehr enge Verbundenheit zu seiner Berufung und beherrscht seinen Körper. Der “4 minute pressure test” von Meister Shi Heng Yi macht das schön erlebbar. Ein Schwarzgurt wird trotz "Schmerz" und der Stimmen in seinem Kopf, die ihm sagen, damit aufzuhören, 4 Minuten seine Fäuste zudrücken können. Das ist nicht unmenschlich schwierig, gibt aber einen Einblick in die Geisteshaltung.
Trotzdem ist der schwarze Gürtel nicht der schwerste. Oft hört man Sätze wie: “Der Schwarzgurt ist ein Weißgurt, der niemals aufgegeben hat."
Der für mich und viele andere schwerste Gürtel, egal welcher Kampfkunst, ist der weiße Gürtel.
Anders als bei allen anderen Gürteln die eine Lernende auf Ihrem Weg erreichen wird, geht es beim weißen Gürtel nicht um einen Nachweis von Erlerntem. Es geht um Mut und nicht um Technik. Ganz besonderen Mut, solchen der einen Menschen für sich selbst ohne Meister, Trainer oder Coach motiviert von der Couch aufzustehen und sich in eine neue Umgebung zu begeben, mit neuen Menschen, voller Herausforderungen. Die Leistung trotz aller möglichen Ausreden (und es gibt endlos viele!) Den ersten Schritt zu machen ist unfassbar und bewundernswert. Jeder, der im Dojo auftaucht, ist stärker als seine stärkste Ausrede. Wer es dann noch schafft das regelmäßig zu tun, wächst unweigerlich auf seinem Weg egal in welcher Kampfkunst, Kampfsport, Gym, Dojo…
Jetzt hast Du es bis hierher geschafft, der restliche Weg ins Dojo zu uns ist jetzt nicht mehr viel aufwendiger. Du bist eingeladen, bei einer Probestunde zu checken, ob der Weg auch deiner sein kann.
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